Oxford-Debatte – Wege aus der Krise

Die Welt ist seit dem Ausbruch der Krise im Jahr 2008 nicht mehr dieselbe. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat Schwächen im Wirtschaftssystem aufgezeigt. Doch wie lautet die Lösung, um diesen zu begegnen? Ist es nun an der Zeit, die Eigenverantwortung zu stärken und staatliche Einflüsse zurückzudrängen? Oder muss der Staat stärker regulierend durchgreifen?

Zu diesem Thema lädt der Debattierklub Wien gemeinsam mit der Wirtschaftspolitischen Akademie herzlich zur öffentlichen Debatte an der WU Wien.

12/12/2013, 18:30, TC.4.03 WU Wien
Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig.

RednerInnen:

  • Mag. Predrag Cetkovic, Institut für Geld- und Finanzpolitik, WU Wien
  • Mag. Dominik Bernhofer, Beirat für Gesellschafts-, Wirtschafts- und Umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM)
  • Claudia Gamon, NEOS Österreich, Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen (JuLis) bei den ÖH-Wahlen 2013
  • a.o.Univ.Prof. Dr. Alfred Stiassny, Stellvertretender Vorstand am Institut für Quantitative Volkswirtschaftslehre, WU Wien

Agenda:
Einlass 18:30
Start der Debatte 18:45 (s.t.)
Anschließend moderierte Diskussion
Ende ca 20:30

Die Debatte findet im Stil der öffentlichen Debatten der weltberühmten Oxford Union statt. Je 2 Redner vertreten die Pro- und die Kontra-Seite in abwechselnden Reden zu je 7 Minuten. Anschließend gibt es eine moderierte Diskussion, in der das Publikum Fragen stellt. Zum Abschluss wird jede Seite zusammengefasst, bevor die ZuseherInnen durch geheime Abstimmung den Gewinner der Debatte bestimmen.

Die Wirtschaftspolitische Akademie organisiert den Gedankenaustausch kritischer, wirtschaftspolitisch interessierter Studierender rund um die soziale Verantwortung wirtschaftlichen Handelns.