oeconomania 2014

Die oeconomania ist ein eintägiges Seminar, das Themen behandelt und Perspektiven beleuchtet, die im universitären Alltag oft zu kurz kommen. In den drei Workshops mit der Arbeiterkammer Wien, der Universität Wien und dem Social Hub Vienna konnten sich Studierende mit Expert_innen austauschen, um in der anschließenden Podiumsdiskussion den wirtschaftswissenschaftlichen Diskurs in der Krisenbewältigung zu beleuchten.

Der wirtschaftliche Diskurs beherrscht unsere Welt: Effizienz, Rationalität und Gewinn-maximierung sind längst nicht nur Begriffe der universitären Volkswirtschaftslehre mehr, sondern stehen für eine Moral, die Einfluss auf Politik und Gesellschaft gewinnt und fundamentale Transformationsprozesse mit sich bringt.

Der Seminartag behandelt Themen und beleuchtet Perspektiven, die im universitären Alltag oft zu kurz kommen. Studierende bekommen hier unter anderem die Möglichkeit, kritische Fragen ohne Bedenken stellen zu können und mit hochkarätigen Gästen und Expert_Innen über wirtschaftspolitische Fragestellungen zu diskutieren.

Die Oeconomania besteht aus einer öffentlichen Podiumsdiskussion und einer Workshopreihe exklusiv für Teilnehmer_Innen der wipol:akademie 2013/2014.

Öffentliche Podiumsdiskussion

„Die Stimmen der Wirtschaft – Eine Diskursbeleuchtung“
Moderation: Franziska Dißlbacher, Vorsitzende des Zentrums für Volkswirtschaft, WU Wien

Gäste:

  • Univ.Prof. Dr. Rupert Sausgruber, Professor für Finanzwissenschaften, WU Wien
  • Dr. Markus Marterbauer, Arbeiterkammer Wien – Wirtschaftswissenschaft & Statistik
  • Dr. Karin Hirte, Institut für Gesamtanalyse der Wirtschaft

Ort

Wirtschaftsuniversität Wien I Welthandelsplatz 1 I 1020 Wien

Zeitablauf

10:30 – 11:00 Uhr: Check In
11:00 – 11:30 Uhr: Eröffnung
11:30 – 16:00 Uhr: Workshop Session
16:00 – 17:00 Uhr: Kaffeepause
17:00 – 19:30 Uhr: Podiumsdiskussion
19:30 Uhr-Open End: Ausklang

Die Wirtschaftspolitische Akademie organisiert den Gedankenaustausch kritischer, wirtschaftspolitisch interessierter Studierender rund um die soziale Verantwortung wirtschaftlichen Handelns.