Addressing Europe’s Multiple Crises

An agenda for economic transformation, solidarity and democracy – Presentation of the EuroMemorandum 2016 – in Kooperation mit ÖFSE und BEIGEWUM

Wie sehr begrenzen Institutionen der europäischen Union die Gestaltungsspielräume der demokratisch gewählten Regierungen in den einzelnen Mitgliedsstaaten? Führt die Macht technokratische Strukturen zu einer Begrenzung des Handlungsspielraums nationaler Regierungen? Welche Möglichkeiten hat dann noch alternative (Wirtschafts)Politik?

Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Euromemorandum präsentiert und im Zuge einer  Podiumsdiskussion die skizzierte anti-demokratische Tendenz am Beispiel Portugals behandelt, mit Schwerpunktsetzungen auf die Themen Handel, Gender und Fiskalpolitik beleuchtet.

Es diskutierten:

  • John Grahl (Professor an der Middlesex University London und Gründungsmitglied der EuroMemo Group)
  • Luis Miguel Peres Lopes (Professor an der Universität von Coimbra – Portugal)
  • Werner Raza (Dirktor von ÖFSE und Mitglied der EuroMemo Group)
  • Stefanie Wöhl (Leiterin Stadt Wien Kompetenzteam für European and International Studies)
  • Date: 20. April 2016