Category Bildung

Soziale Mobilität oder kann jeder seinem Glück nacheifern?

Immer wieder wird jungen Menschen klar gemacht, dass sie alles im Leben erreichen können, dass ihnen die Welt offen steht. Studium, Ausbildung, guter Job, glückliches Leben, das sind die als selbstverständlich erscheinenden Maxime. Vermittelt wird dies als einer der Grundpfeiler unseres liberalen Lebens. Jeder kann alles erreichen, ist das Dogma das ausgegeben ist. Doch die

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Mythos Fachkräftemangel – Es fehlen Arbeitsplätze nicht Arbeitskräfte

Zuletzt sind 320.172 Menschen (Juni 2015) in Österreich arbeitslos. Doch die Klagen über einen Fachkräftemangel kommen fortwährend auf. Empirische Indikatoren wie die Stellenandrangziffer bewegen sich seit der Krise 2008 unaufhörlich nach oben. Zudem steigen die Überzahlungen trotz angeblichem Facharbeitermangel nicht und die Zahl der Lehrbetriebe geht zurück. Die Diskussion entpuppt sich als eine Farce, welche

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Der Mensch in der Gesellschaft von morgen

„Die soziale Aufgabe, eines Unternehmens, ist es, Gewinne zu machen. Je höher der Gewinn ist, desto sozialer, verhält sich der Unternehmer.“ -Milton Friedman-   Nicht erst seit Milton Friedman ist das ökonomische Postulat der Gewinnmaximierung als oberste Leitidee unseres Wirtschaftssystems etabliert. Allerdings sind Effizienz, Rationalität und Gewinnmaximierung mittlerweile auch außerhalb der Wirtschaftswissenschaften anzutreffen, denn sie

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Ein Plädoyer für den Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit

„Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, um das auszuführen, wovon sie oder er überzeugt ist.“ – Grundsätzlich teile ich J.W. Goethes Meinung, allerdings lässt mich die wachsende Rate der Jugendarbeitslosigkeit immer mehr daran zweifeln. Verständlicherweise muss gegen den Zustand der Jugendarbeitslosigkeit aus vielen Gründen etwas getan werden. Ich möchte mich in diesem Artikel

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Wirtschaftskrise – Krise der Wirtschaftswissenschaften

Wir befinden uns nicht nur in einer Wirtschaftskrise, sondern auch in einer Krise der Wirtschaftswissenschaften. Die orthodoxe Ökonomie steht nicht nur vor dem Problem, dass ihre Vertreter die Krise nicht vorhersehen konnten, sondern deren Politikstrategien wesentlich zur Entstehung beigetragen haben. Es ist jedoch genau diese Denkschule, die den StudentInnen meistens als einzig richtiger Weg an

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„Man muss den Hörsaal als Bühne lieben.“

Interview mit Mag.a Dr.in Katharina Mader vom Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie auf der WU Wien zum Thema „Wissenschaftsstandort Österreich“ und ihrem Dasein als junge Wissenschafterin. Das Interview führte Nadine Hauptfeld. Steckbrief Geboren 1981 in Wien. 1999-2004 – Studium der Volkswirtschaftslehre WU Wien (altes Diplom) 2005-2008 – Dissertation WU Wien (Thema: Gender Budgeting und

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